Donnerstag, 14. Oktober 2010

Tandemvipera Herbstbösachten 2010

„In ihrem Herbstgutachten, das sie heute veröffentlichen, erwarten die Institute einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3,5 Prozent, erfuhr das Handelsblatt aus mit den Daten vertrauten Kreisen. 2011 dürfte die Wirtschaftsleistung um weitere zwei Prozent zulegen. Damit wäre am Ende des kommenden Jahres schon wieder das Vorkrisenniveau erreicht. ....Damit ist Deutschland der Superstar in Europa. Denn dem Gutachten zufolge wird die Wirtschaft in der gesamten Euro-Zone in diesem Jahr um 1,6 Prozent zulegen, im kommenden um 1,3 Prozent. ...“ schreibt heute das Handeslblatt. Die gleichzeitige überproportionale Erhöhung der Schulden und Vermögen spielt in der Analyse gleichwohl keine Rolle, denn es gilt als ausgemacht: “...Lohnerhöhungen und sinkende Arbeitslosigkeit lassen die gesamtwirtschaftliche Lohnsumme kräftig steigen. Sie gilt als Schlüsselgröße für die Entwicklung der Staatsfinanzen, weil sie maßgeblich das Steuer- und Beitragsaufkommen bestimmt....“. Klingt so lässig, ist aber purer Zynismus: Erst bezahlt der Schaffende seinen eigenen Aufschwung per Pump, und dann muss er die damit verbundene Stützung und Erhöhung der Vermögen natürlich auch noch selbst abstottern. Von angemessener Vermögensbesteuerung ist selbstverständlich keine Spur zu entdecken, schon gar nicht bei den immer selben „Wirtschaftswaisen“.

Nun der momentane Aufschwung, oder besser die Erholung, ist nicht mehr als die übliche zyklische Schwankung der Konjunktur um den langfristigen Mittelwert. Natürlich erzeugen die irrwitzigen Milliardenbeträge auf Rechnung des Kleinen Mannes für eine vorübergehende Besserung, aber diese Beträge sind ja nicht verschwunden sondern nur zu Vermögen in anderen Händen geworden. Und die jetzt ganz selbstverständlich für das geschenkte Geld Zinsen aus dem BIP verlangen und konsequent abpumpen. Das führt dann zu den gut beobachtbaren Rückschlägen, die jedem so geborgten Aufschwung folgen müssen.

So lesen wir im gleichen Blatt: „Fazit: Die zusätzlichen Schulden, die viele Staaten machten, um ihre Banken zu retten und die Konjunktur zu stabilisieren, haben bestehende Probleme bei den Staatsfinanzen verschärft. "Die Staatsschuldenquoten sind 2010 in vielen Fällen bereits so hoch, wie S&P sie erst um das Jahr 2030 erwartet hätte", sagt Moritz Krämer, Direktor für Länder-Ratings in Europa, Nahost und Afrika.... Vor drei Jahren war S&P noch zu dem vergleichsweise undramatischen Ergebnis gekommen, dass die Schuldenquote - also das Verhältnis der Staatsverschuldung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) - in Deutschland bis 2050 auf 99 Prozent steigen werde. Heute kommt die Agentur auf schockierende 400 Prozent des BIP. Und in den übrigen G7-Staaten sieht es meist nicht besser aus..... So errechnete der Ökonom Jagadeesh Gokhale Anfang 2009, dass jedes EU-Land im Schnitt ungedeckte Zahlungsverpflichtungen von 434 Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung habe. Diese Verpflichtungen resultierten vor allem aus Zusagen umlagefinanzierter Sozialkassen....".

Das vorhersehbare Schulden angeblich keine sind, dafür ergreift Hr. Rürup Stellung: „..der Ex-Chef des Sachverständigenrates sieht daher solche Betrachtungen kritisch. "Auf Grund der qualitativen Unterschiede ist es nicht seriös, explizite und implizite Staatsschulden zu einer Größe zusammenzurechnen", kritisiert er. Der entscheidende Unterschied zwischen expliziten und impliziten Schulden bestehe darin, dass explizite Schulden verbrieft und privatrechtlich geschützt seien, während implizite Schulden auf Transferansprüchen basierten. Und diese Ansprüche könne der Staat jederzeit einseitig zurücknehmen, wie etwa die diversen Rentenreformen in Deutschland zeigten. "Es ist daher einfacher, implizite Schulden zu reduzieren", sagt Rürup...“ Und obiger Hr. Krämer assistiert: "Je früher die politisch Verantwortlichen die Bevölkerung darauf einstellen, dass sie ihre Versprechungen nicht einhalten können, desto leichter wird der Anpassungsprozess werden."

Im Klartext: Niemand denkt wirklich daran, außer Sie selbst vielleicht, ihre Renten und Pensionsansprüche in Zukunft zu begleichen. Es ist nun mal Fakt, das bei Fortsetzung der jetzigen Finanzpolitik, oder besser und genauer: Verteilungspolitik, ab den 2020er Jahren selbiges völlig illusorisch ist. Das vorher zu sagen, dafür reicht die Bedienung eines einfachen Taschenrechners völlig aus.

Also, lassen wir uns weiter veralbern. Deswegen lieben wir ja den Karneval im Rheinland so sehr, „...et hät noch eme jot jejange..wat kost die wält, dat es doch ejal...drenk doch ene met un stell dich net su a!“. Möchten Sie noch so einen Scherz hören: So hatten wir doch dem letzt den EU-Bankenstresstest. Ergebnis: Der Bedarf an Zuschüssen für die europäischen Banken läge bei lediglich 3,5 Mrd. Euro. Nun denn, wenig später springt Irlands Regierung seiner Hausbank mit 70 Mrd. Euro bei und treibt das Staatsdefizit auf den europäischen Rekordwert von rund 32%. „Tärä, Tärä, Tärä...und Tusch“. Na, wo bleibt ihr Lachen, haben Sie etwa den Witz nicht verstanden? Seien Sie doch nicht so humorlos, die im Hintergrund haben sich jedenfalls halb totgelacht, das niemanden der Gag so richtig aufgefallen ist.

Aber damit gehen uns die Gag’s noch lange nicht aus: Kennen Sie den: „Griechenland kriegt seine Schulden in den Griff“, ein echter Brüller, sage ich ihnen. Der geht so: „...Griechenland will die Milliardenhilfen von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) womöglich später zurückzahlen als bislang vereinbart. ...Unterdessen gelang es Griechenland, eine neue Anleihe zu platzieren. Das Land sammelte über Geldmarktpapiere mit einer Laufzeit von 26 Wochen 1,17 Milliarden Euro ein. Die Rendite habe mit 4,54 Prozent niedriger als im September gelegen, teilte das griechische Finanzministerium mit. Es sei ein weiterer Teilerfolg auf dem langen Weg zur Genesung der griechischen Finanzen, urteilten Bankexperten in Athen. ...“. Der ist gut, gell? Nicht verstanden? Na gut, ich erklär den Witz: Erstmal können die Griechen natürlich nicht wirklich zahlen. Nun gut, das wissen wir alle, aber deswegen ist der Witz ja so ulkig. Also schiebt man das vereinbarte Zahlungsziel schon mal auf den Sankt Nimmerleinstag, und das nur ein paar Monate nach dem man das vereinbart hatte. Man, das zerreißt mir jetzt das Zwerchfell...und weiter geht’s: „...Die Schuldenlast ist nach wie vor hoch, die Wirtschaftsleistung geht zurück, und Proteste der Bevölkerung nehmen zu. Aber gerade in den vergangenen zwei Wochen legten griechische Papiere eine beeindruckende Entwicklung hin: Die Renditen für zehnjährige Papiere gingen um rund 1,5 Prozentpunkte zurück. Sie fielen von 10,42 Prozent am 24. September auf 8,94 Prozent. ...“. Klasse nicht war, wissen sie was „nur“ 8,94% bedeuten? In zehn Jahren liegen da statt 330 Mrd. Euro rund 777 Mrd. Euro Schulden. Das ist ein Schenkelklopfer, nicht wahr, und wieder hat’s keiner gemerkt, einfach Suuuupeeeer!

Und auch die HRE ist immer für einen gut: „...Erster Schritt zur Rückkehr in die Normalität: Die verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate will Garantien des Bundes im Wert von 23,5 Milliarden Euro zurückführen. Damit müssten die Bürgen nur noch für gut hundert Milliarden einstehen....“. Nur noch 100 Milliarden, was ein Glück. Aber wieder haben Sie den eigentlichen Witz nicht so richtig bemerkt: Die „Normalität“ ist einfach die, das die HRE kürzlich rund 200 Mrd. in eine ebenfalls staatliche BadBank der Soffin auslagern durfte. Die kleben Ihnen lieber Leser nun als Sondervermögen und zukünftige Steuerlast unmittelbar und endgültig noch zusätzlich am Bein! Und, und, jaja, da kommen noch sukzessive viel mehr solcher Dinger hinterher...bis Sie irgendwann die komplette Malaise am Hals haben...während dessen die HRE-Manager wegen selbiger „Normalität“ dann auch in 2011 ganz offiziell und ungeniert dicke Bonis einstreichen dürfen....manoman, ist Der gut.

Und ein Witz jagt den Nächsten, hier noch Einer von den guten: „...Die US-Notenbank kündigt neue Geldspritzen an und prompt schnellt der Dax auf den höchsten Stand seit September 2008....„Es passt im Moment einfach alles“, erklärte ein Händler in Frankfurt die gute Stimmung der Investoren....Nach dem am Dienstagabend veröffentlichten Protokoll der September-Sitzung ist die Fed bereit, möglicherweise schon nach der nächsten Zinssitzung im November billiges Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Die US-Notenbanker hätten den Eindruck, dass schon bald wieder weitere Konjunkturhilfen angemessen seien, ging aus der Mitschrift der Sitzung hervor....“.

Ja bei Dem "passt wirklich alles", wir drucken fleißig, Geld, damit Sie sich nicht nur ihre verbrieften Lebensabend abschminken können, sondern auch Ihre kleinen Vermögen. Aber keine Sorge, ab 300 Millionen sind Sie trotzdem auf der sicheren Seite. Und das Ziel ist ja absehbar, auch wenn Sie dann dafür nur noch eine Tüte Brötchen kriegen. Bis dahin können Sie sich aber mit ein bisschen Handel die Zeit vertreiben: „Es ist die alte Geschichte: das Gerede über ein Paket zur Stimulierung der US-Wirtschaft und zu viel Liquidität“, sagte Rohstoffhändler Ronald Leung von Lee Cheong Gold Dealers in Hongkong. „Es gibt praktisch keine Zinsen, deshalb rennt jeder in Rohstoffe und in den Aktienmarkt.“ Nach seiner Einschätzung könne die Marke [für Gold] von 1.400 Dollar schon bald erreicht sein.... Der Euro stieg am Donnerstagmorgen auf bis zu 1,4094 Dollar und war damit so teuer wie zuletzt Ende Januar.... Die Anleger spekulierten darauf, dass der Dollar bei weiteren Geldspritzen der Notenbank noch stärker falle, sagte ein Händler. Laut den am Dienstag veröffentlichten Protokollen der jüngsten Notenbank-Sitzung verfestigte sich zuletzt die Bereitschaft der Banker, die Dollar-Notenpresse wieder anzuwerfen....“

So scherzt die Financial Times Deutschland weiter: „...Die Amerikaner zwingen der Welt eine Inflation auf - die muss nun überlegen, wie sie darauf reagiert..... Eine wichtige Rolle spielt bei beiden Prozessen eine aggressive Geldpolitik der Industrienationen, speziell der USA. Grob gesagt: Die Amerikaner wollen dem Rest der Welt eine Inflation verpassen, während die Welt den Amerikanern eine Deflation aufzwingen will. Die USA stehen dabei bereits als Sieger fest, denn ihr Munitionsvorrat ist unbegrenzt: Die Fed kann so viele Dollars drucken, wie sie möchte. Ausgehandelt werden müssen nur noch die Bedingungen, zu denen der Rest der Welt kapituliert, also die notwendigen Veränderungen der nominalen Wechselkurse und die innenpolitischen Reformen, die weltweit stattfinden müssen....China will [dagegen] den Vereinigten Staaten ein deflationär wirkendes Sparen auferlegen, so, wie Deutschland es mit Griechenland macht. Das wird aber nicht geschehen und wäre auch nicht im Interesse Chinas. Als Gläubiger käme es zwar in den Genuss eines realen Wertzuwachses der Forderungen gegenüber den Vereinigten Staaten. Eine dortige Deflation könnte jedoch zu einer weltweiten Wirtschaftskrise führen.... Anstatt bei der Anpassung der Wechselkurse und des Außenhandelssaldo die Zusammenarbeit mit den anderen zu suchen, zwingen die USA ihren Willen per Druckermaschine auf. Die Amerikaner werden diesen Krieg gewinnen. Leider entsteht auch dadurch ein heilloses Währungsdurcheinander.... Es wäre für alle Beteiligten besser, eine kooperative Lösung zu finden. ...Ihr Gipfeltreffen in Seoul im November ist dafür die nächste Gelegenheit. Die Notwendigkeit besteht, aber ob auch der Wille da ist, darf bezweifelt werden.“

Aber der dezente Humor der Chinesen geht tiefer. Zwar könnten Sie ihre inzwischen 2,65 Billionen (2.650.000.000.000) Dollarchen einfach verkaufen um die Langnasen in Übersee in die Knie zu zwingen. Aber es geht noch viel besser, so lang die Grünen noch einen Wert besitzen: „... Peking kontrolliere "weltweit zunehmend den Zugang zu strategischen Rohstoffvorkommen, was langfristig Versorgungsengpässe insbesondere bei seltenen Metallen" in Europa befürchten lasse.... In Zentralasien sichere Peking mit "aggressiven Finanzierungspraktiken" die eigene Versorgung. Neben dem Streit über die Währungspolitik droht ein weiterer heftiger Wirtschaftskonflikt zwischen China und dem Westen. "Sie haben unsere vorübergehende Schwächephase genutzt und sich mit einer subventionierten Finanzierung Marktanteile gesichert", sagte der scheidende Ost-Ausschuss-Vorsitzende Klaus Mangold.“

Haben Sie’s gemerkt: „...unsere vorübergehende Schwächephase...“, saugut nicht wahr? Und da wird noch einer drauf gesetzt: „...Brüderle (FDP) bezeichnete die Ausfuhrbeschränkungen der Chinesen auf sogenannte seltene Erden am Mittwoch in Schanghai als "unfreundlichen Akt". China kontrolliert mehr als 90 Prozent mancher seltenen Metalle und hatte die Exportquoten zuletzt verringert. ... Vor allem in Zentralasien bringe China Rohstoffvorkommen offensiv unter seine Kontrolle, klagt der Ost-Ausschuss. Peking nutze dabei die Vorteile einer Staatswirtschaft, sagte Mangold: "Die Chinesen zeigen, dass sie als staatlich gelenktes System in der Krise antizyklisch handeln können." In Kasachstan oder Usbekistan decke sich China mit strategisch wichtigen Rohstoffen ein und biete dafür Kredite "quasi zum Nulltarif"....“. Das ist jetzt natürlich der Treppenwitz der Geschichte „...Die Chinesen zeigen, dass sie als staatlich gelenktes System in der Krise antizyklisch handeln können.“ während für unsere kapitalistische Koalition gilt: “... Das Kanzleramt dämpfte am Mittwoch Hoffnungen auf eine härtere Gangart gegenüber China. "Das Aufkaufen von Rohstoffen ist in Deutschland nicht Staatsangelegenheit, sondern Sache der Unternehmen", hieß es....“.

Der ist so gut , dass es mich förmlich schüttelt und zerreißt: Der Sieg des Kommunismus über den Kapitalismus...jaja, richtig, China ist immer noch ein kommunistisches Land...Marx und Mao kugeln sich jetzt im Sarg!

Nun werden Sie aber bitte nicht gleich fremdenfeindlich, und schließen sich etwa einem der vielen neuen Karnevalsvereinen an: „...Laut einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung haben im Zuge der Wirtschaftskrise ausländerfeindliche Haltungen deutlich zugenommen. So glaubt jeweils rund ein Drittel, Migranten kämen allein nach Deutschland, um den Sozialstaat auszunutzen und sollten in Zeiten knapper Arbeitsplätze wieder in ihre Heimat geschickt werden.....Viele hier gemessene Einstellungen zeigen nicht einfach eine Unzufriedenheit mit den ökonomischen Zuständen - sondern Werte, die mit einer liberalen Demokratie unvereinbar sind. Dazu gehört etwa der Wunsch nach einem "Führer mit harter Hand" (13 Prozent Zustimmung) oder einer einzigen "starken Partei" für die "Volksgemeinschaft insgesamt" (knapp 24 Prozent). Und dazu gehört auch der Wunsch, Moslems erheblich in der Ausübung ihrer Religion einzuschränken (58 Prozent).....Im Westen Deutschlands ist die Mittelschicht zum Teil rechtsextremer als die Unterschicht. Dass auch die Mitte der Gesellschaft nach rechts rückt, erklären die Autoren mit der Abstiegsangst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. ...Dreizehn Prozent der Befragten sind laut Studie der Meinung, die Deutschen seien anderen Völkern "von Natur aus überlegen". Fünfzehn Prozent glauben die Juden hätten etwa "Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns". Und mehr als ein Drittel findet, Deutschland sei "in gefährlichen Maß überfremdet".“

Je später der Abend, desto schlechter die Witze...unser starker Führer, Heil Koch oder wer sonst auch immer, der kommt auch noch frisch belebt aus der Gruft zurück....zum scheissen, äh schiessen. Also machen wir erstmal Schluss für heute, ein paar von den wirklich Guten spar ich mir noch für die kommende Session auf.

Denn eins kann ich Ihnen versprechen, diese Session war schon gut, aber die nächste in 2011, die wird noch viiieeel Besser!

Kommentare:

  1. Man kann es wirklich nur noch mit Humor ertragen.
    Alles läuft wieder wie am Schnürchen für unsere Lenker und "Denker", bis irgendwo wieder ein schwarzer Schwan auftaucht.

    Danke für ihre interessanten Beiträge.
    Gruß
    T. Schmidt

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  2. Hallo Herr Genreith,

    ich bin schon länger stiller Mitleser auf ihrer Homepage und speziell in ihrem Blog.
    Manchmal weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
    Ich hoffe nur das Sie den Mitlesern noch lange erhalten bleiben.
    Meinen Respekt und Hochachtung für ihre Bemühungen haben Sie.

    Mit freundlichen Grüßen

    B.Wedel

    P.S Der Kommentar braucht nicht freigeschaltet werden.

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  3. Herzlichen Dank für den freundlichen Kommentar. Sie schreiben unter P.S. "braucht", so dass ich Ihren Kommentar freigeschaltet habe. Falls Sie jedoch "soll" gemeint haben, dann teilen Sie mir das einfach mit.

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